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Archiv des Autors

Gesundheit & Förderung

Definition [aus dem Betriebl. Gesundheitsmanagement, Autor: Bernhard Badura]

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist eine umfassende Handlungsstrategie auf den Ebenen Mensch – Organisation – Arbeit. Sie wird auf mehreren Analyse- und Gestaltungsebenen behandelt. Strategisch und methodisch zielt Sie darauf ab, Gesundheitsressourcen im Unternehmen aufzubauen. Relevant ist hierbei aus methodischer Hinsicht, die Anwendung wesentlicher Prinzipien der Gesundheitsförderung – wie u.a. das Prinzip der Salutogenese[1] von Aaron Antonovsky (1923–1994), der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe – auf das Gestaltungsfeld “Betrieb”. Im europäischen Raum spielt definitorisch und gesundheitspolitisch die Luxemburger Deklaration[2] (2007) eine wesentliche Rolle. Im Themenkreis der Vereinbarkeit von Privatleben, Familie und Beruf und Work-Life-Balance ist die betriebliche Gesundheitsförderung von wachsender Bedeutung.

Susann U.K. Roge

Was bewirkt Stress?

Problem in der heutigen Gesellschaft: hoher Termin- und  der allgemeine Leistungsdruck, der in vielen Unternehmen vorherrscht.

Erhöhter Stress ist gesundheitsschädlich. Dazu eine kurze Erklärung zur Funktion unseres Gehirns und unseren Funktionsabläufen des Körpers. Normaler Stress und auch Angst sind in geringem Maß wichtig für unsere nervalen und hormonellen Steuerungsmechanismen. Es ist ein ganz archaisches Verhalten. Es steuert unser Grundverhalten. Einfach gesagt steuert es unser Prinzip der Kampf- und Fluchtreaktion, um uns vor Gefahren zu schützen. Im übertragenden Sinne sind geringer Stress und mentale Beanspruchungen der Motor für die Optimierung genetisch gesteuerter Verhaltensprogramme.

Susann U.K. Roge

Entspannungsmethoden

Wir leben in einer vielschichtigen und rasend schnellen Welt. Das Wort „Stress“ ist allgegenwärtig. Und „Stress“ ist in unserem Leben notwendig. Laut Hans Selye, Vater der Stressforschung, ist dies “Die Würze des Lebens“. Ebenfalls ist Angst ein natürliches, schützendes und notwendiges Gefühl. Denn die Angst hat uns schon seit 100.000 Jahren vor den Säbelzahntigern und anderen Gefahren geschützt, wenn wir uns im Gebüsch versteckt haben. Wir stammen sogar von diesen ängstlichen Wesen ab, evolutionistisch gesehen. Unser Gehirn hat noch viele Anteile der Urzeiten im „Hypothalamus“ (Kernzentrum unseres Gehirnes).

Susann U.K. Roge
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